Der Blog vom EFC-Kutscherklause-Ostend für auch Ausserhessische. Aktuell, Kritisch, und manchmal nicht ganz ernst zu nehmen.
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Mittwoch, 2. Dezember 2015
Labels:
Aus dem Ostend
Standort:
Ostend, Frankfurt, Deutschland
Samstag, 24. Oktober 2015
Allein, mir fehlt der Glaube
Viele schöne Worte sind da zu lesen. Vor allem von unserem Oberbürgermeister. Nur ,warum hört sich das nach Wahlkampf an, obwohl der noch in weiter Ferne liegt?
Bei einer Begehung des Ostends mit Mitarbeitern der Europäischen Zentralbank hatte sich unser Oberbürgermeister Feldmann unter anderem zur Gentrifizierung und zu den Mietpreisen in Ostend geäußert. Man müsse für genügen bezahlbaren Wohnraum sorgen, sagte er unter anderem. Schöne Worte und mit Sicherheit keine sehr neue Erkenntnis.
Auch der Vorsitzende der EZB Gewerkschaft meinte das die Mitarbeiter durchaus Verständnis für die Sorgen der Ostend Bewohner hätten. Da wird es mir richtig warm ums Herz. Bei soviel Verständnis und Anteilnahme könnte man meinen Weihnachten steht vor der Tür.
Es wird an allen Ecken und Ende gebaut und saniert im Ostend.
auf dem Gelände der ehemaligen Feuerwache entsteht ein Komplex aus Hotel, Gewerbeflächen und Eigentumswohnungen. An der Hanauer Landstraße wird das Haus in dem sich früher der Penny Markt befand luxussaniert und die Mietwohnungen in Luxus Eigentumswohnungen umgewandelt. An der Ecke Sonnemann-/Windeckstraße ensteht ein kleines Wohngetho für Besserverdienende. Ich könnte die Aufzählung noch eine ganze Weile fortführen Bau- oder Sanierungsprojekte mit Sozialwohnngen oder zu mindest für den alteingesessenen Ostendler bezahlbaren Wohnung würden darin nicht auftauchen.
Natürlich tragen die Mitarbeiter der EZB keine Schuld an der Entwicklung. Hier hätte die Stadt schon in ihren Plänen zur Aufwertung und Sanierung des Ostends an die Bewohner denken müssen. Allerdings kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren das die Verdrängung der angestammten Bewohnern des Ostends durchaus von Teilen der Stadtverwaltung und der Stadtpolitiker gewollt ist.
Sonntagsreden schaffen keinen Wohnraum.
Wolfgang Fritz
Quelle : Artikel der FR. Unbekanntes Ostend
Bei einer Begehung des Ostends mit Mitarbeitern der Europäischen Zentralbank hatte sich unser Oberbürgermeister Feldmann unter anderem zur Gentrifizierung und zu den Mietpreisen in Ostend geäußert. Man müsse für genügen bezahlbaren Wohnraum sorgen, sagte er unter anderem. Schöne Worte und mit Sicherheit keine sehr neue Erkenntnis.Auch der Vorsitzende der EZB Gewerkschaft meinte das die Mitarbeiter durchaus Verständnis für die Sorgen der Ostend Bewohner hätten. Da wird es mir richtig warm ums Herz. Bei soviel Verständnis und Anteilnahme könnte man meinen Weihnachten steht vor der Tür.
Es wird an allen Ecken und Ende gebaut und saniert im Ostend.
auf dem Gelände der ehemaligen Feuerwache entsteht ein Komplex aus Hotel, Gewerbeflächen und Eigentumswohnungen. An der Hanauer Landstraße wird das Haus in dem sich früher der Penny Markt befand luxussaniert und die Mietwohnungen in Luxus Eigentumswohnungen umgewandelt. An der Ecke Sonnemann-/Windeckstraße ensteht ein kleines Wohngetho für Besserverdienende. Ich könnte die Aufzählung noch eine ganze Weile fortführen Bau- oder Sanierungsprojekte mit Sozialwohnngen oder zu mindest für den alteingesessenen Ostendler bezahlbaren Wohnung würden darin nicht auftauchen.
Natürlich tragen die Mitarbeiter der EZB keine Schuld an der Entwicklung. Hier hätte die Stadt schon in ihren Plänen zur Aufwertung und Sanierung des Ostends an die Bewohner denken müssen. Allerdings kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren das die Verdrängung der angestammten Bewohnern des Ostends durchaus von Teilen der Stadtverwaltung und der Stadtpolitiker gewollt ist.
Sonntagsreden schaffen keinen Wohnraum.
Wolfgang Fritz
Quelle : Artikel der FR. Unbekanntes Ostend
Labels:
Aus dem Ostend
Standort:
Ostend, Frankfurt, Deutschland
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Ostend, nicht Eastend
Ostend, nicht Eastend
Es gibt sie noch, diejenigen die nicht Hip um jeden Preis sein wollen, die Bodenständig im besten Sinn des Wortes sind. Nein, nicht ewig Gestrige. Sondern Menschen die den Mut haben zu ihren Erfahrungen und Werdegang zu stehen und nicht alles über Bord werfen um der Hipstergemeinde gerecht zu werden. Also mich freut das ungemein. Nicht das ich gegen Fortschritt und Veränderungen bin, aber die kleinen Nischen und Ecken in denen sich Menschen einnisten und ihr Ding durchziehen sind einfach das Salz in der Suppe unserer Stadt. Gerade in unserm Ostend,sind sie lebensnotwendig für das Überleben der Stadtteilidentiät.
Rein zufällig bin ich über diesen neuen Frisör Salon am Danziger Platz/Grusonstrasse gegenüber vom Ostbahnhof gestolpert. Ich finde die Idee klasse.
die Durchführung mutig, die Umsetzung sehr gelungen. Sechziger Jahre Ambiente ohne den Mief der damaligen Zeit. Vielmehr kann man, zu mindest wenn man die Zeit selbst erlebt hat, noch etwas von der Aufbruchstimmung spüren,die unser Leben damals aufregend und jeden Tag zu etwas abenteuerlichem gemacht hat. Bei aller Nostalgie ist Frisörmeister Martin Junglas natürlich ein gut Ausgebildeter Meister seines Fachs. Und wie man mir
versischerte wird hier nach den aktuellsten Methoden und Trends gearbeitet. Ein ganz entscheidender Punkt, warum dieser Salon so richtig ins Ostend passt ist die Presigestalltung. Die passt ins alte Ostend, weil die Preise einfach auch für die Alteingessesenen Ostendler erschwinglich sind. Jedenfall weiß de Bembelzwersch jetzt wo er sich seine drei restlichen Haare in Form bringen läßt.
Le Salon M.Junglas
Danziger Platz 2-4, 60314 Frankfurt, Tel. 069-96751212
Übernommen von Adlergebabbel.wordpress.com Autor : Bembelzwersch
Dienstag, 13. Oktober 2015
Ostend Impressionen I.
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| Der möchtegern Brunnen auf dem Paul Arnsberg Platz |
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| Wetter mit Mainansischt |
Wer feiern kann hat eindeutig mehr Spaß im Leben
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| EFC Kutscherklause-Ostend und Gäste aus Herborn |
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| Elfmeterpunkt im Ostpark |
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| Morgennebel im Osthafen |
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| Auch im Ostend gibt es Kunst |
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| Bürgergarten am Ostpark |
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