Es ist einfach nur peinlich was Kommentatoren der FAZ manchmal schreiben. Letztes Beispiel : Katharina Iskandar.
Diese Dame lässt sich in Ihrem Kommentar vom 25.11.16 über die Schlägerei an der Frankfurter Ballsporthalle zwischen angeblichen Fans der Frankfurter Eintracht und Fans des Aris Thessaloniki aus. FAZ vom 25.11.16 .
Das derartige Massenschlägereien rein gar nichts mit den jeweilig genannten Vereinen zu tun haben, lässt die Dame dabei vollkommen außer Acht und fordert von Eintracht Frankfurt vollkommen unsinnge Aktionen.
Nachweislich, und durch Beobachtungen Unbeteiligter belegt, zogen sich Menschen in Aris Thessaloniki Kleidung beim Verlassen der Ballsporthalle Sturmhauben und Handschuhe über. Ein Beleg dafür, das sich hier zu einer Schlägerei verabredet wurde.
Und die hat mit Sicherheit nichts mit Eintracht Frankfurt oder sonst irgendeinem Sportverein zu tun. Das sind einfach nur Hooligans und keine Fans von irgend jemanden außer vielleicht von sich selbst. Wie die Dame darauf kommt das Schläger Eintrachtschals trugen ist mir auch ein Rätsel.
Mein Eindruck ist, hier versucht Jemand sich Journalistische Sporen zu verdienen, in dem sie rechtlich überhaupt nicht durchsetzbare und vollkommen abwegige Forderungen an die Eintracht stellt. Ohne geringstes Hintergrundwissen über Fan- und Holliganszene die rein gar nichts miteinander zu tun haben. Stadionverbote für jeden und alles zu fordern mag zwar im Mainstream liegen, ist aber werde Hilfreich noch machbar. Wer solche Dinge fordert, solche Kommentar schreibt betreibt einfach nur Populismus auf Kosten Hunderttausender Fußballfans die jedes Wochenende friedlich ihre Clubs in den Stadien feiern.
Gerade von einer ach so seriösen Zeitung wie der FAZ sollte man bessere Kommentare erwarten können.
Wolfgang Fritz
Der Blog vom EFC-Kutscherklause-Ostend für auch Ausserhessische. Aktuell, Kritisch, und manchmal nicht ganz ernst zu nehmen.
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Montag, 28. November 2016
Freitag, 14. Oktober 2016
Ja, wer denn nun.
Irritiert ist er, der Herr Justiziar der Eintracht. Verstehen muss man das nicht. Der Herr muss wohl mal etwas an seinem Rechtsverständnis arbeiten. Oder ist man bei der Eintracht mittlerweile gewillt dem DFB bis zum erbrechen zu Diensten zu sein?
Anders kann ich mir nicht erklären wo das Problem ist. Wenn ein Ordentliches Gericht ein Urteil spricht, bzw eine Einstweilige Verfügung erlässt so hat das Vorrang vor allen Sportgerichtlichen Entscheidungen, die nebenbei eigentlich nie wirklich durch unseren Staat legitimiert wurden. Wenn also den Antragstellern das Recht auf Erwerb von Eintrittskarten zum Pokalspiel gegen Ingolstadt zugesprochen wurde muss die Eintracht dem eben folge leisten, oder sie wird selbst zum Rechtsbrecher.
Es kann doch nicht sein das sich die Eintracht von einer, an sich,
illegitimen Schattenjustiz zum Rechstbrecher machen lässt. Wo bleibt Euer Rückgrat Herr Hellmann, Herr Bobic ?
Und so nebenbei erfährt man dann das der Herr DFB Voritzende Grindel (CDU) eine Einladung des Sportausschuß des Bundestags zur Untersuchung der Affäre um die WM 2006 nicht folge leistet weil er einem Parlamentsorgan die Zuständigkeit abspricht. Hier zeigt sich dann was für ein Selbstherrlicher Club von alten Herren in der Otto Fleck Schneise regiert. Hier fühlt man sich als Staat im Staate, niemanden Rechenschaft schuldig mit eigenem, willkürlichen Rechstsystem.
Wie lange wollen wir uns das eigentlich noch bieten lassen ?
Anders kann ich mir nicht erklären wo das Problem ist. Wenn ein Ordentliches Gericht ein Urteil spricht, bzw eine Einstweilige Verfügung erlässt so hat das Vorrang vor allen Sportgerichtlichen Entscheidungen, die nebenbei eigentlich nie wirklich durch unseren Staat legitimiert wurden. Wenn also den Antragstellern das Recht auf Erwerb von Eintrittskarten zum Pokalspiel gegen Ingolstadt zugesprochen wurde muss die Eintracht dem eben folge leisten, oder sie wird selbst zum Rechtsbrecher.
Es kann doch nicht sein das sich die Eintracht von einer, an sich,
illegitimen Schattenjustiz zum Rechstbrecher machen lässt. Wo bleibt Euer Rückgrat Herr Hellmann, Herr Bobic ?
Und so nebenbei erfährt man dann das der Herr DFB Voritzende Grindel (CDU) eine Einladung des Sportausschuß des Bundestags zur Untersuchung der Affäre um die WM 2006 nicht folge leistet weil er einem Parlamentsorgan die Zuständigkeit abspricht. Hier zeigt sich dann was für ein Selbstherrlicher Club von alten Herren in der Otto Fleck Schneise regiert. Hier fühlt man sich als Staat im Staate, niemanden Rechenschaft schuldig mit eigenem, willkürlichen Rechstsystem.
Wie lange wollen wir uns das eigentlich noch bieten lassen ?
Mittwoch, 27. April 2016
DDR ? Nord Korea ? Nein Darmstadt !
Du kommst hier nicht rein .....
Den Spruch kannte man eigentlich nur von Türstehern. Seit Gestern wird er auch von Oberbürgermeister, Polizeioberen und sonstigen Hütern der öffentlichen Ordnung benutzt. Das Innenstadtverbot/Betretungverbot das man da in Darmstadt ausgesprochen hat erscheint mir wie ein Relikt aus DDR-Zeiten. Da verschanzt sich eine Stadt vor ein paar Dutzend möglicher Krawallmacher.
Durchdacht kann diese Maßnahme auf keinen Fall sein. Der Landtagsabgeordnete Boklet z.B. postete auf Twitter ein Bild seiner Eintrittskarte für das Spiel am Samstag. Will die Polizei wirklich einem Landtagsabgeordneten den Aufenthalt in Darmstadt verbieten? Und wenn nicht, wie will sie diese Ausnahme Begründen? Allein das kann sich als ein Schuß ins eigene Knie erweisen.
Hier zeigt sich dann das ganze Ausmaß an Weltfremder Rechtsprechung durch die greisen Herrn in DFB und DFL. Auf Grund einer total unsinnigen und überzogenen Ausgrenzungsstrategie, die anstelle eines vernünftigen Dialogs von den Verbänden geführt wird. Wenn man die Fans nicht zum Bezahlfernsehen überreden kann, muß man sie halt anders aus den Stadien vertreiben. Die Tendenzen dazu sind ja unverkennbar.
Warum die Herren allerdings blutleere Veranstaltung wie die Länderspiele ihrer "Mannschaft" einem, noch, emotionalen Erlebnis eines Bundesligaspiels vorziehen, wird wohl ewig ihr Geheimniß bleiben.
Wenn man sich allerdings vor Augen hält, wen der DFB zu seinem neuen Präsidenten gewählt hat, sieht man schon etwas klarer. Einen eindeutig rechstauslegenden Law und Order Politiker. Da erscheint das Darmstädter Betretungverbot nur als logische und konsequent fortgesetzte DFB Politik. Machen sich hier Politiker und hohe Polizeibeamten zu Handlangern der DFB/DFL Interessen? Es sieht so aus.
Was sind das für Weltfremde Funktionärszombies die wegen solcher, zwar unschönen aber in keiner Weise gefährlichen, Szenen im Hinspiel gegen Darmstadt solche Strafen aussprechen statt auf die Selbstreinigungskräfte der Fanszene zu setzen und den Dialog zu suchen. Die möchtegern Platzstürmer wurden ja von den eigenen Leuten in die Schranken gewiesen, wie allgemein bekannt ist. Und in welchem Universum leben solche Beamte und Politiker, die glauben man könnte tatsächlich ein Betretungverbot in einer Stadt gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe durchsetzten.
Und dann hätten wir ja auch noch unsere Medien. In vielen Fällen wird statt einer objektiven Berichterstattung Sensationsjournalismus betrieben. Und beileibe nicht nur von der Bild. Wenn ich, wie die Frankfurter Rundschau, einen Bericht über das Begehungsverbot mit aufgewärmten Bildern und Artikel vom Dezember würze, trage ich nicht unbedingt zu einer Deeskalation bei. Und wenn sich, wie am Dienstag Abend dann knapp Hundert Eintrachtfans nach Darmstadt auf machen und eine Fankneipe mehr oder weniger besetzen und es laut Polizeibericht weder Verletzte noch Sachschäden gab, muss man ja nicht wirklich von "Überfall" (OP), oder Randale(HR) sprechen. Auch Journalisten sind in der Pflicht die Situation nicht noch mehr aufzuheizen.
Also liebe Funktionäre, sagt offen das ihr die Taschen nicht voll genug bekommt, das euch der Fußball scheiß egal ist solange die Kasse klingelt und versucht nicht weiter Menschen die ihre Emotionen positiv ausleben wollen zu kriminalsieren. Das gleiche gilt für Politiker und ihre Funktionsandroiden.
Montag, 22. Februar 2016
" Dann sollen die doch Zuhause bleiben "
Tja, ich war nach diesem Spruch auch erst mal richtig Sauer auf Armin Veh. Nicht das ich im Stadion auch gepfiffen hätte. Denn diese ganze Gepfeiffe und auf Team, Trainer, Vorstand rumgehacke bringt uns im Moment keinen Millimeter weiter.
Als dann der erste Zorn über diese Aussage verraucht war und das vernünftige Denken wieder eingesetzt hat, kam der Gedanke auf, das hier der Trainer den Zorn der Fans bewusst auf sich gezogen hat um den Druck auf das Team nicht noch größer werden zu lassen. Riskant, aber durch aus einem Armin Veh zu zutrauen. Wie dem auch sei, wenn wir Fans unseren Teil dazu beitragen wollen aus dieser bescheidenen Situation heraus zu kommen, dann sollten solche Pfeiffkonzerte unterbleiben. Helfen tut es der Mannschaft nicht. Wichtiger ist es weiterhin, oder besser, wieder hinter der Mannschaft zu stehen, dem Team das Gefühl geben, das wir ihnen vertrauen. Nur so seh ich eine Chance die nötigen Punkte zu holen. Denn Fußballerisch sind die Jungs durchaus dazu in der Lage. Erinnern wir uns doch mal an die erste Hälfte der letzten Saison wo Dortmunds Starensembel damals stand. Unsere Situation ist fast die ganze Saison über sehr ähnlich, auch wenn wir nicht ein so großes Fußballerisches Potential haben. Aber um da unten rauszukommen ist für diese Mannschaft durchaus machbar wenn es gelingt wieder Vertrauen in die eigenen Stärken zu fassen. Da könne wir Fans vieles Beitragen.
Also, am Sonntag wieder ins Stadion, und diesesmal den Schalkern eine Akkustische Hölle bieten. Den Schalkern! Nicht unsrem Team.
Als dann der erste Zorn über diese Aussage verraucht war und das vernünftige Denken wieder eingesetzt hat, kam der Gedanke auf, das hier der Trainer den Zorn der Fans bewusst auf sich gezogen hat um den Druck auf das Team nicht noch größer werden zu lassen. Riskant, aber durch aus einem Armin Veh zu zutrauen. Wie dem auch sei, wenn wir Fans unseren Teil dazu beitragen wollen aus dieser bescheidenen Situation heraus zu kommen, dann sollten solche Pfeiffkonzerte unterbleiben. Helfen tut es der Mannschaft nicht. Wichtiger ist es weiterhin, oder besser, wieder hinter der Mannschaft zu stehen, dem Team das Gefühl geben, das wir ihnen vertrauen. Nur so seh ich eine Chance die nötigen Punkte zu holen. Denn Fußballerisch sind die Jungs durchaus dazu in der Lage. Erinnern wir uns doch mal an die erste Hälfte der letzten Saison wo Dortmunds Starensembel damals stand. Unsere Situation ist fast die ganze Saison über sehr ähnlich, auch wenn wir nicht ein so großes Fußballerisches Potential haben. Aber um da unten rauszukommen ist für diese Mannschaft durchaus machbar wenn es gelingt wieder Vertrauen in die eigenen Stärken zu fassen. Da könne wir Fans vieles Beitragen.
Also, am Sonntag wieder ins Stadion, und diesesmal den Schalkern eine Akkustische Hölle bieten. Den Schalkern! Nicht unsrem Team.
Freitag, 19. Februar 2016
Steht zusammen wenn`s eng wird !
Typisch Frankfurt ?
Es scheint so.
Ich wundere mich schon immer über meine Mitbürger,mit Fans. Es scheint eine Eigenart des Frankfurters zu sein, seine Stadt und alles was darin vor sich geht negativ zu sehen.
Egal ob Öpnv oder die Eintracht. Alles kurz vorm Zusammenbruch. Und die da Oben haben sowieso keine Ahnung, was für die Stadtegierung und Verwaltung ja einigermassen zutreffen mag. Der Frankfurter an sich ist also alles in Allem unzufrieden mit seiner Stadt, seinem Verein und sich selbst. Aber wehe ein Aussenstehender wagt sisch etwas gegen seine Stadt oder seinen Verein zu sagen. Schon wird eine 180 Grand Wende vollführt und der Frankfurter reagiert mit Heiligen Zorn auf diese unerhörte Anfeindung. Was mich zum eigntlichen Themas dieses Beitrags bringt.
Der Heilige Zorn des gemeinen Eintracht-Fans auf Vorstand-Trainer- und den lieblingsgehassten Spieler.
Wenn man so liest wer da alles in Twitter & Co Schuld am Tabellenplatz der Eintracht hat kann man eigentlich nur den Kopf schütteln. Klar, zu erst ist der Trainer schuld. Schließlich hat der sich ja erlaubt damals der Eintracht die Eintracht zu verlassen, weil er was anderes machen wollte. Frechheit!
Und dann diese Vorstandsvorsitzende, der Sparkassen Heri! Knausert da rum, will kein Geld für gute Spieler ausgeben und schielt nur auf sein Festgeldkonto! Der Bruno ist ja kein guter Sportdirektor, holt immer nur Spieler die nichts drauf haben, oder die kein anderer mehr will. Und der Chef vom Aufsichtsrat ist sowieso an allem Schuld. Der Meier, ach hör mir mit dem aus. Der läuft nicht und man sieht ihn das ganze Spiel über nicht. So und in der Art könnte ich jetzt wahrscheinlich noch eine halbe Stunde weiter tippseln.
Natürlich gibt es Dinge in der Kaderplanung und Zusammenstellung nicht optimal gelaufen sind. Selbstverständlich wurden von der Sportlichen Leitung Fehler gemacht. Aber haben wir Fans nicht auch unsere Erwartungen zu hoch angesetzt? Alles Fragen und Themen die ausgesprochen und aus diskutiert werden müssen. Aber bitte, nach der Saison. Das ganze Geschrei und Gezeter hilft im Moment Keinem, außer denen die ihre Befriedigung aus Lust am am Bashen und Selbsbeweihräuchern beziehen.
Was die Eintracht jetzt braucht sind Fans die als Einheit hinter ihrer Mannschaft stehen. Fans die die Begeisterung von Bordeaux und Porto auch im Waldstadion wieder aufleben lassen. Uns gegenseitig mit Dreck bewerfen können wir dann ja wieder nach der Saison. Frei nach dem Motto " in Frankfort is eh alles schleschd". Die Eventis gehen sowieso schon nicht mehr so oft ins Stadion, wie man an den Zuschauerzahlen ablesen kann. Also gebt euch einen Ruck, echte Adler und steht zusammen.
Wir schaffen das ! Gemeinsam !
Sonntag, 3. Januar 2016
Kalsarikännit !
Klar, das löst erst mal ein riesiges Fragezeichen aus. Was ist das denn? Ganz einfach. Kalsarikännit kommt aus dem Finnischen und bedeutet so viel wie sich Zuhause auf dem Sofa zu betrinken und Fußball zu schauen. Was bleibt einem auch anderes übrig, wenn man im Niemandsland, sprich zu weit weg für regelmäßige Stadionbesuche, wohnt und die Ortsansässige Wirte lieber Bauern München oder Bundesliga Konferenz auf Sky zeigen. Da bleibt nun mal nur das heimische Räkelmöbel. Aber da Eintracht-Fans ja bekanntlich als überdurchschnittlich kreativ bekannt sind, haben sich einige Leute in den unendlichen Weiten des WWW. zusammen gefunden um einen Eintracht-Frankfurt-Fanclub zu gründen der als Sammelbecken und Treffpunkt für Fans aus nah und fern dienen soll. Gewissermaßen ein "Real Life" EFC mit stark virtueller Komponente.
Dieser Neu-EFC hält seine Gründungsversammlung am 16.01.16 in unserer Kutscherklause ab. Mehr über #Kalsarikännit könnt ihr hier erfahren : Klick
Ich finde die Idee wirklich Klasse und unterstütze sie nach Kräften.
Kontakt könnt ihr über Twitter mit @EFCkalsarikanni knüpfen.
Also dann, #Pfump
Bis demnächst Euer
Ghostrider
Dieser Neu-EFC hält seine Gründungsversammlung am 16.01.16 in unserer Kutscherklause ab. Mehr über #Kalsarikännit könnt ihr hier erfahren : Klick
Ich finde die Idee wirklich Klasse und unterstütze sie nach Kräften.
Kontakt könnt ihr über Twitter mit @EFCkalsarikanni knüpfen.
Also dann, #Pfump
Bis demnächst Euer
Ghostrider
Sonntag, 1. November 2015
Ihr seid armselig
Ach was ist die Welt so böse. Besonders zu dem armen immer benachteiligten FC Bayern München. Besitzt doch dieses lästige, vollkommen überflüssige Beiwerk in der Bundesliga die Frechheit sich mit Mann und Maus gegen die Glorreichen zu verteidigen.
Natürlich gab es schon schönere und spannendere Fußballspiele als das was man am Freitag Abend im Waldstadion gesehen hat. Was auch aus unterschiedlichen Blickwinkeln anders bewertet werden kann. Für den Eintrachtfan war das Spiel durchaus Spannend und endete mit einem gefühlten Sieg über die Supermacht des deutschen Fußballs. Was allerdings die Spieler des FCB dazu gebracht hat eine derart weinerliche Vorstellung bei den Interviews nach dem Spiel abzugeben ist mir ein Rätsel. Die Eintracht hat mit fairen Mitteln Tore verhindert, und wenn die Möglichkeit da war, auch selbst versucht eines zu schießen. Mehr ist nicht passiert. Also ein ganz normales Fußballspiel.
Dabei sollte doch den Herren bekannt sein das die Ursache solcher Spiel nicht bei den Mannschaften des Gegners zu suchen ist. Die Verantwortlichen sind jene Manager die ihre Gehälter und wahnsinnigen Ablösesummen bezahlen. Es sind Jene, die aus reinem Eigeninteresse einen halbwegs fairen Wettbewerb in der Liga verhindern in dem sie sich gegen eine angemessene Verteilung der Fernsehgelder sperren. Manager die auch auf europäischer Ebene verhindern das mehr Geld in die Euro League fliest statt die Champions League zu deckeln, in der sie Dauerteilnehmer sind. Ich bin es leid ein derart niveauloses Gejammer zu hören von Leuten die diese Entwicklung durch ihre Politik erst möglich gemacht haben, und von Jenen die davon fürstlich profitieren.
Das ist einfach nur armselig !
Ghostrider
Natürlich gab es schon schönere und spannendere Fußballspiele als das was man am Freitag Abend im Waldstadion gesehen hat. Was auch aus unterschiedlichen Blickwinkeln anders bewertet werden kann. Für den Eintrachtfan war das Spiel durchaus Spannend und endete mit einem gefühlten Sieg über die Supermacht des deutschen Fußballs. Was allerdings die Spieler des FCB dazu gebracht hat eine derart weinerliche Vorstellung bei den Interviews nach dem Spiel abzugeben ist mir ein Rätsel. Die Eintracht hat mit fairen Mitteln Tore verhindert, und wenn die Möglichkeit da war, auch selbst versucht eines zu schießen. Mehr ist nicht passiert. Also ein ganz normales Fußballspiel.
Dabei sollte doch den Herren bekannt sein das die Ursache solcher Spiel nicht bei den Mannschaften des Gegners zu suchen ist. Die Verantwortlichen sind jene Manager die ihre Gehälter und wahnsinnigen Ablösesummen bezahlen. Es sind Jene, die aus reinem Eigeninteresse einen halbwegs fairen Wettbewerb in der Liga verhindern in dem sie sich gegen eine angemessene Verteilung der Fernsehgelder sperren. Manager die auch auf europäischer Ebene verhindern das mehr Geld in die Euro League fliest statt die Champions League zu deckeln, in der sie Dauerteilnehmer sind. Ich bin es leid ein derart niveauloses Gejammer zu hören von Leuten die diese Entwicklung durch ihre Politik erst möglich gemacht haben, und von Jenen die davon fürstlich profitieren.
Das ist einfach nur armselig !
Ghostrider
Sonntag, 18. Oktober 2015
Ratlos im Oktober
Mit unserer Eintracht hab ich schon viel erlebt. Gutes und weniger Gutes. Auch hier und da Haarsträubendes. Das, aber was ich am Samstag im Stadion gegen Gladbach mit ansehen musste, ist mit Sicherheit ein Tiefpunkt gewesen.
Es ist ja nicht so das die Mannschaft in dieser Zusammensetzung keine passablen Spiele abgeliefert hätte, nur was sie in den letzten beiden Spiele gezeigt hat war unterirdisch. Kein Wunder also das sich beim Trainer, bei den Spielern, und vor allem unter den Fans Ratlosigkeit breit macht.
Nur was tun ? Dem Trainer die Schuld zugeben greift zu kurz. Natürlich trägt er die Verantwortung. Nur wenn seine Spieler das geforderte nicht umsetzen bleibt ihm nur die Mannschaftsaufstellung umzukrempeln.Was Veh mit Sicherheit vor dem nächsten Spiel tun wird. In dieser Situation haben die Spieler die Pflicht sich auf ihre Stärken und ihr Können zu besinnen, ihr Herz in die Hand zu nehmen und sich auf dem Platz über den Kampf zurück in die Erfolgsspur zu bringen. Denn am Training und der Fitness der Spieler kann es nicht liegen.
Woher der Knacks in der Leistung kommt ist mir. und viele anderen auch ein Rätsel. Es ist die Aufgabe der Verantwortlichen bei der Eintracht die Mannschaft an ihre Stärken zu erinnern und ihr zurück auf einen erfolgreicheren Weg zu führen. Wir Fans können nur hoffen das sie es schaffen. Treu bleiben die allermeisten von uns unserer Eintracht sowieso.
Das ist wohl Schicksal.
Ghostrider
Es ist ja nicht so das die Mannschaft in dieser Zusammensetzung keine passablen Spiele abgeliefert hätte, nur was sie in den letzten beiden Spiele gezeigt hat war unterirdisch. Kein Wunder also das sich beim Trainer, bei den Spielern, und vor allem unter den Fans Ratlosigkeit breit macht.
Nur was tun ? Dem Trainer die Schuld zugeben greift zu kurz. Natürlich trägt er die Verantwortung. Nur wenn seine Spieler das geforderte nicht umsetzen bleibt ihm nur die Mannschaftsaufstellung umzukrempeln.Was Veh mit Sicherheit vor dem nächsten Spiel tun wird. In dieser Situation haben die Spieler die Pflicht sich auf ihre Stärken und ihr Können zu besinnen, ihr Herz in die Hand zu nehmen und sich auf dem Platz über den Kampf zurück in die Erfolgsspur zu bringen. Denn am Training und der Fitness der Spieler kann es nicht liegen.
Woher der Knacks in der Leistung kommt ist mir. und viele anderen auch ein Rätsel. Es ist die Aufgabe der Verantwortlichen bei der Eintracht die Mannschaft an ihre Stärken zu erinnern und ihr zurück auf einen erfolgreicheren Weg zu führen. Wir Fans können nur hoffen das sie es schaffen. Treu bleiben die allermeisten von uns unserer Eintracht sowieso.
Das ist wohl Schicksal.
Ghostrider
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