Es ist einfach nur peinlich was Kommentatoren der FAZ manchmal schreiben. Letztes Beispiel : Katharina Iskandar.
Diese Dame lässt sich in Ihrem Kommentar vom 25.11.16 über die Schlägerei an der Frankfurter Ballsporthalle zwischen angeblichen Fans der Frankfurter Eintracht und Fans des Aris Thessaloniki aus. FAZ vom 25.11.16 .
Das derartige Massenschlägereien rein gar nichts mit den jeweilig genannten Vereinen zu tun haben, lässt die Dame dabei vollkommen außer Acht und fordert von Eintracht Frankfurt vollkommen unsinnge Aktionen.
Nachweislich, und durch Beobachtungen Unbeteiligter belegt, zogen sich Menschen in Aris Thessaloniki Kleidung beim Verlassen der Ballsporthalle Sturmhauben und Handschuhe über. Ein Beleg dafür, das sich hier zu einer Schlägerei verabredet wurde.
Und die hat mit Sicherheit nichts mit Eintracht Frankfurt oder sonst irgendeinem Sportverein zu tun. Das sind einfach nur Hooligans und keine Fans von irgend jemanden außer vielleicht von sich selbst. Wie die Dame darauf kommt das Schläger Eintrachtschals trugen ist mir auch ein Rätsel.
Mein Eindruck ist, hier versucht Jemand sich Journalistische Sporen zu verdienen, in dem sie rechtlich überhaupt nicht durchsetzbare und vollkommen abwegige Forderungen an die Eintracht stellt. Ohne geringstes Hintergrundwissen über Fan- und Holliganszene die rein gar nichts miteinander zu tun haben. Stadionverbote für jeden und alles zu fordern mag zwar im Mainstream liegen, ist aber werde Hilfreich noch machbar. Wer solche Dinge fordert, solche Kommentar schreibt betreibt einfach nur Populismus auf Kosten Hunderttausender Fußballfans die jedes Wochenende friedlich ihre Clubs in den Stadien feiern.
Gerade von einer ach so seriösen Zeitung wie der FAZ sollte man bessere Kommentare erwarten können.
Wolfgang Fritz
Der Blog vom EFC-Kutscherklause-Ostend für auch Ausserhessische. Aktuell, Kritisch, und manchmal nicht ganz ernst zu nehmen.
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Montag, 28. November 2016
Freitag, 14. Oktober 2016
Ja, wer denn nun.
Irritiert ist er, der Herr Justiziar der Eintracht. Verstehen muss man das nicht. Der Herr muss wohl mal etwas an seinem Rechtsverständnis arbeiten. Oder ist man bei der Eintracht mittlerweile gewillt dem DFB bis zum erbrechen zu Diensten zu sein?
Anders kann ich mir nicht erklären wo das Problem ist. Wenn ein Ordentliches Gericht ein Urteil spricht, bzw eine Einstweilige Verfügung erlässt so hat das Vorrang vor allen Sportgerichtlichen Entscheidungen, die nebenbei eigentlich nie wirklich durch unseren Staat legitimiert wurden. Wenn also den Antragstellern das Recht auf Erwerb von Eintrittskarten zum Pokalspiel gegen Ingolstadt zugesprochen wurde muss die Eintracht dem eben folge leisten, oder sie wird selbst zum Rechtsbrecher.
Es kann doch nicht sein das sich die Eintracht von einer, an sich,
illegitimen Schattenjustiz zum Rechstbrecher machen lässt. Wo bleibt Euer Rückgrat Herr Hellmann, Herr Bobic ?
Und so nebenbei erfährt man dann das der Herr DFB Voritzende Grindel (CDU) eine Einladung des Sportausschuß des Bundestags zur Untersuchung der Affäre um die WM 2006 nicht folge leistet weil er einem Parlamentsorgan die Zuständigkeit abspricht. Hier zeigt sich dann was für ein Selbstherrlicher Club von alten Herren in der Otto Fleck Schneise regiert. Hier fühlt man sich als Staat im Staate, niemanden Rechenschaft schuldig mit eigenem, willkürlichen Rechstsystem.
Wie lange wollen wir uns das eigentlich noch bieten lassen ?
Anders kann ich mir nicht erklären wo das Problem ist. Wenn ein Ordentliches Gericht ein Urteil spricht, bzw eine Einstweilige Verfügung erlässt so hat das Vorrang vor allen Sportgerichtlichen Entscheidungen, die nebenbei eigentlich nie wirklich durch unseren Staat legitimiert wurden. Wenn also den Antragstellern das Recht auf Erwerb von Eintrittskarten zum Pokalspiel gegen Ingolstadt zugesprochen wurde muss die Eintracht dem eben folge leisten, oder sie wird selbst zum Rechtsbrecher.
Es kann doch nicht sein das sich die Eintracht von einer, an sich,
illegitimen Schattenjustiz zum Rechstbrecher machen lässt. Wo bleibt Euer Rückgrat Herr Hellmann, Herr Bobic ?
Und so nebenbei erfährt man dann das der Herr DFB Voritzende Grindel (CDU) eine Einladung des Sportausschuß des Bundestags zur Untersuchung der Affäre um die WM 2006 nicht folge leistet weil er einem Parlamentsorgan die Zuständigkeit abspricht. Hier zeigt sich dann was für ein Selbstherrlicher Club von alten Herren in der Otto Fleck Schneise regiert. Hier fühlt man sich als Staat im Staate, niemanden Rechenschaft schuldig mit eigenem, willkürlichen Rechstsystem.
Wie lange wollen wir uns das eigentlich noch bieten lassen ?
Mittwoch, 28. September 2016
Aale Männer aalglatt (BAP)
Tag der Anmaßung
Montag war es mal wieder soweit. Eine nachweislich korrupter Verband, geführt von alte Herren, schwingt sich zu Richtern über Tausende unbescholtener Bürger auf. Das DFB-Sportgericht tagte.
Zu polemisch? Nein, denn was sich das Sportgericht des DFB hier herausnimmt ist nicht mehr und nicht weniger als sich über unsere Grundgesetz hinwegsetzen. Stimmt nicht ? Doch Stimmt!
Laut unserem Grundgesetz sind Kollektivstrafen verboten. Unser Grundgesetz schützt die Meinungsfreiheit. Und was macht das sogenannte Sportgericht? Es spricht Kollektivstrafen aus, sperrt Tausende unbescholtener, keines Vergehens bezichtigter Fußballfans aus Kurven und von Tribünen aus, bestraft das Tragen von Schals und zeigen von Transparenten mit kritischen Äußerungen. Hier spielt jemand Staat im Staate. Aber nicht nur das. Alleine der Name dieses Gerichts wird von den Handelnden ad Absurdum geführt. Das sogenannte " Sportgericht " maßt sich an über Dinge zu Urteilen die so gar nichts mit Sport zu tun haben. Leuchtkugeln in Nachbarblöcke zu schießen ist nun mal, zumindest versuchte, Körperverletzung, also eine Straftat und hat rein gar nichts mit Sport zu tun. Zu dem ist weder die Urteilsfindung noch das Strafmaß in irgend einer Weise nachvollziehbar. Es gibt, im Gegensatz zum Strafrecht keine festen Regeln nach denen ein Strafmaß festgelegt wird. Folglich sind die Strafen dieses sogenannten Gerichts willkürlich und somit ebenfalls nicht Verfassungskonform. Und nun versuchen dieser Herren auch noch ihre illegitime Rechtssprechung auf den Bereich außerhalb der Stadien auszuweiten. Denn die Busblockade in Köln fand außerhalb des Stadiongeländes statt. Und ob die Blockiere ausschließlich Kölner Fans waren ist auch nicht erwiesen.
Und dann wäre da noch die Moralische Komponente. Während DFB/DFL sich Tolerant und Weltoffen geben, dulden sie seit Jahren Neonazis und offen gezeigte Verbrüderung von Rechten Organisationen und Ordnungsdiensten in den Stadien. Das war mehr als eindeutig beim Pokalspiel unsrer Eintracht in Magdeburg zu sehen.
Mein Fazit sieht sehr düster aus. Ich kann mich des Eindruck nicht erwehren, das man von Seiten des DFB und der DFL alles versucht, einen möglichst gewinnbringenden, stromlinienförmigen, also gut vermarktbaren, Fußballevent in den Stadien zu etablieren. Da stören natürlich Fans die mit Herz und Leidenschaft und im Bewusstsein der Tradition ihres jeweiligen Vereins ihre Liebe zum Spiel in den Stadien ausleben.
Danke, Ihr schmutzigen, alten Männer.
Und dann wäre da noch die Moralische Komponente. Während DFB/DFL sich Tolerant und Weltoffen geben, dulden sie seit Jahren Neonazis und offen gezeigte Verbrüderung von Rechten Organisationen und Ordnungsdiensten in den Stadien. Das war mehr als eindeutig beim Pokalspiel unsrer Eintracht in Magdeburg zu sehen.
Mein Fazit sieht sehr düster aus. Ich kann mich des Eindruck nicht erwehren, das man von Seiten des DFB und der DFL alles versucht, einen möglichst gewinnbringenden, stromlinienförmigen, also gut vermarktbaren, Fußballevent in den Stadien zu etablieren. Da stören natürlich Fans die mit Herz und Leidenschaft und im Bewusstsein der Tradition ihres jeweiligen Vereins ihre Liebe zum Spiel in den Stadien ausleben.
Danke, Ihr schmutzigen, alten Männer.
Freitag, 9. September 2016
Blick auf das Wesentliche
Es brodelt unter der Oberfläche
So richtig gelegt hat sich der Sturm der Empörung über diese üblen Eintracht Fans immer noch nicht gelegt. Es wird immer noch von Randale und den unsäglichen Leuchtraketen geschrieben. Nicht ganz zu unrecht. Und wenn diese bescheuerte Aktion etwas Gutes hat, dann das es ein zusammen Rücken und ein Überdenken bei den Fanorganisationen ausgelöst hat.
Was mir allerdings schwer im Magen liegt ist die Leichtfertigkeit und Gleichgültigkeit mit der über die Auftritte von Neonazis und sonstigem Rechten Gesinnugsgesindel in den Stadien hinweg gegangen wird. Nicht nur das sich Ordner und Rechte Hools in Magdeburg brüderlich umarmten, antisemitische oder sonstwie geartete rassistische Sprechchöre ungeahndet durchs Stadion rufen konnten,auch in Kiel wurden die ST.Pauli Anhänger auf übelste mit Rechten Sprüchen bedacht.
Das was mir dabei am meisten Kopfzerbrechen bereitet ist nicht die Tatsache das es in unsren Stadien wieder soweit kommen konnte.
Das Gefährliche ist die Koalition des Schweigens, des, "ist ja nicht so schlimm" Denkens. Das hat der Demokratie in Deutschland in den dreißiger Jahren das Genick gebrochen. Und ich befürchte, wir sind wieder auf diesem Weg dorthin.
Also liebe DFB Scharfrichter, liebe Journalisten, Blogger und sonstige Schreiberlinge, kümmert Euch etwas mehr um die wirklich gefährlichen Dingen in den Stadien, und schenkt den armen, geltungssüchtigen möchtegern Feuerwerkern weniger Aufmerksamkeit. Je weniger die beachtet werden, desto weniger Reiz hat das Zündeln. Die wirkliche Gefahr droht von Rechts.
Aber das hat man ja in Deutschland schon immer gerne unter den Teppich gekehrt.
Mittwoch, 27. April 2016
DDR ? Nord Korea ? Nein Darmstadt !
Du kommst hier nicht rein .....
Den Spruch kannte man eigentlich nur von Türstehern. Seit Gestern wird er auch von Oberbürgermeister, Polizeioberen und sonstigen Hütern der öffentlichen Ordnung benutzt. Das Innenstadtverbot/Betretungverbot das man da in Darmstadt ausgesprochen hat erscheint mir wie ein Relikt aus DDR-Zeiten. Da verschanzt sich eine Stadt vor ein paar Dutzend möglicher Krawallmacher.
Durchdacht kann diese Maßnahme auf keinen Fall sein. Der Landtagsabgeordnete Boklet z.B. postete auf Twitter ein Bild seiner Eintrittskarte für das Spiel am Samstag. Will die Polizei wirklich einem Landtagsabgeordneten den Aufenthalt in Darmstadt verbieten? Und wenn nicht, wie will sie diese Ausnahme Begründen? Allein das kann sich als ein Schuß ins eigene Knie erweisen.
Hier zeigt sich dann das ganze Ausmaß an Weltfremder Rechtsprechung durch die greisen Herrn in DFB und DFL. Auf Grund einer total unsinnigen und überzogenen Ausgrenzungsstrategie, die anstelle eines vernünftigen Dialogs von den Verbänden geführt wird. Wenn man die Fans nicht zum Bezahlfernsehen überreden kann, muß man sie halt anders aus den Stadien vertreiben. Die Tendenzen dazu sind ja unverkennbar.
Warum die Herren allerdings blutleere Veranstaltung wie die Länderspiele ihrer "Mannschaft" einem, noch, emotionalen Erlebnis eines Bundesligaspiels vorziehen, wird wohl ewig ihr Geheimniß bleiben.
Wenn man sich allerdings vor Augen hält, wen der DFB zu seinem neuen Präsidenten gewählt hat, sieht man schon etwas klarer. Einen eindeutig rechstauslegenden Law und Order Politiker. Da erscheint das Darmstädter Betretungverbot nur als logische und konsequent fortgesetzte DFB Politik. Machen sich hier Politiker und hohe Polizeibeamten zu Handlangern der DFB/DFL Interessen? Es sieht so aus.
Was sind das für Weltfremde Funktionärszombies die wegen solcher, zwar unschönen aber in keiner Weise gefährlichen, Szenen im Hinspiel gegen Darmstadt solche Strafen aussprechen statt auf die Selbstreinigungskräfte der Fanszene zu setzen und den Dialog zu suchen. Die möchtegern Platzstürmer wurden ja von den eigenen Leuten in die Schranken gewiesen, wie allgemein bekannt ist. Und in welchem Universum leben solche Beamte und Politiker, die glauben man könnte tatsächlich ein Betretungverbot in einer Stadt gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe durchsetzten.
Und dann hätten wir ja auch noch unsere Medien. In vielen Fällen wird statt einer objektiven Berichterstattung Sensationsjournalismus betrieben. Und beileibe nicht nur von der Bild. Wenn ich, wie die Frankfurter Rundschau, einen Bericht über das Begehungsverbot mit aufgewärmten Bildern und Artikel vom Dezember würze, trage ich nicht unbedingt zu einer Deeskalation bei. Und wenn sich, wie am Dienstag Abend dann knapp Hundert Eintrachtfans nach Darmstadt auf machen und eine Fankneipe mehr oder weniger besetzen und es laut Polizeibericht weder Verletzte noch Sachschäden gab, muss man ja nicht wirklich von "Überfall" (OP), oder Randale(HR) sprechen. Auch Journalisten sind in der Pflicht die Situation nicht noch mehr aufzuheizen.
Also liebe Funktionäre, sagt offen das ihr die Taschen nicht voll genug bekommt, das euch der Fußball scheiß egal ist solange die Kasse klingelt und versucht nicht weiter Menschen die ihre Emotionen positiv ausleben wollen zu kriminalsieren. Das gleiche gilt für Politiker und ihre Funktionsandroiden.
Dienstag, 22. März 2016
Durch die Hintertür, gegen die Fans !
Durch die Hintertür.....mit uns nicht !
Angekündigt war es ja schon länger, das ungeliebte Montagsspiel in der ersten Bundesliga. Jetzt macht die DFL Ernst und startet einen Versuchsballon. Weil man mit der Polizei übereingekommen ist, am 1. Mai keine Ligaspiele auszutragen musste man laut DFL auf den Montagstermin ausweichen.Das ist lächerlich. Was spricht gegen acht anstatt sieben Spiele am Samstag. Oder zwei Spiele am Freitagabend? Halten die Geld-und Selbstverliebten Macher der DFL uns Fußballfans wirklich für so dämlich ?
Im Falle einer Spieltagserweiterung auf den Montag profitieren sowieso nur wieder die Großen. Weder die Bayern boch Dortmund oder Leverkusen werden Montags spielen müssen. Die spielen ja Europäisch. Es trifft also die Kleinen, denen am Montag Abend die Zuschauer wegbrechen, zum Wohler der Bezahlsender. Und es trifft die Fans, die wie jetzt zum Beispiel die Stuttgarter die wohl kaum am Montag Abend 600 Kilometer nach Bremen fahren können um ihr Team anzufeuer. Auch die Bremer trifft das natürlich. Weniger Auswärtsfahrer bedeuten Einnahmeverlust und weniger Stimmung im Stadion.
Weiter so, ihr Funktionäre. Ihr macht den Sport kaputt. Geopfert auf dem Altar der Gewinnmaximierung !
Sonntag, 3. Januar 2016
Kalsarikännit !
Klar, das löst erst mal ein riesiges Fragezeichen aus. Was ist das denn? Ganz einfach. Kalsarikännit kommt aus dem Finnischen und bedeutet so viel wie sich Zuhause auf dem Sofa zu betrinken und Fußball zu schauen. Was bleibt einem auch anderes übrig, wenn man im Niemandsland, sprich zu weit weg für regelmäßige Stadionbesuche, wohnt und die Ortsansässige Wirte lieber Bauern München oder Bundesliga Konferenz auf Sky zeigen. Da bleibt nun mal nur das heimische Räkelmöbel. Aber da Eintracht-Fans ja bekanntlich als überdurchschnittlich kreativ bekannt sind, haben sich einige Leute in den unendlichen Weiten des WWW. zusammen gefunden um einen Eintracht-Frankfurt-Fanclub zu gründen der als Sammelbecken und Treffpunkt für Fans aus nah und fern dienen soll. Gewissermaßen ein "Real Life" EFC mit stark virtueller Komponente.
Dieser Neu-EFC hält seine Gründungsversammlung am 16.01.16 in unserer Kutscherklause ab. Mehr über #Kalsarikännit könnt ihr hier erfahren : Klick
Ich finde die Idee wirklich Klasse und unterstütze sie nach Kräften.
Kontakt könnt ihr über Twitter mit @EFCkalsarikanni knüpfen.
Also dann, #Pfump
Bis demnächst Euer
Ghostrider
Dieser Neu-EFC hält seine Gründungsversammlung am 16.01.16 in unserer Kutscherklause ab. Mehr über #Kalsarikännit könnt ihr hier erfahren : Klick
Ich finde die Idee wirklich Klasse und unterstütze sie nach Kräften.
Kontakt könnt ihr über Twitter mit @EFCkalsarikanni knüpfen.
Also dann, #Pfump
Bis demnächst Euer
Ghostrider
Donnerstag, 26. November 2015
Hysterie
Sollte die Bundesliga am Wochenende spielen ? Eine Frage ,die sich eigentlich gar nicht stellte.
Warum ? Ganz einfach, wollen wir Menschenansammlungen an Bus- und Bahnstationen vermeiden, Konzerte und andere Veranstaltungen absagen?
Und siehe da, es war ein ganz normaler Spieltag. Na ja, fast normal. Das ausgerechnet Münchner "Fans" austicken und in Gelsenkirchen Randale machen war schon überraschend. Und natürlich, wurde das zwar in den Medien erwähnt, aber lange noch nicht so ein Hype darum gemacht, wie wenn es Frankfurter, Bremer oder "Fans" irgend eines anderen Vereins gewesen wäre. Auch bei den Anhängern gibt es anscheinend einen Bayern Bonus. Auch in anderen Städten gab es Ärger, zum Teil auch wieder zu hoch gehängt, teilweise auch neutral Berichtet und Kommentiert. Und dann tauchen diese Woche diese Plakate und Aufkleber auf. "Lilien jagen". Zugegeben die Aktion finde ich auch total daneben. Bei aller Rivalität, das geht dann doch zu weit. Was mich allerdings wieder einmal an unserer Justiz zweifeln läßt, ist die Tatsache das die Frankfurter Staatsanwaltschaft wegen diesen Plakete und Aufkleben den Apparat in Gang setzt und wegen verschiedener Delikten, wie z.B. öffentlicher Aufruf zu Straftaten. Natürlich sind die Macher der Aufkleber und Plakate über das Ziel weit hinaus geschossen. Aber gleich staatsanwaltliche Ermittlungen? Wären unsere Staatsanwälte bei Aufrufen zu Gewalt aus der Rechten Ecke genauso beflissen, würde uns einiges an Braunem Müll erspart bleiben.
Wie gesagt, ich bin mit dieser Aktion ganz und garnicht einverstanden. Das aber keiner der Zeitungschreiber erwähnt das es schon längere Zeit massive Provokationen aus Darmstadt gibt ist mal wieder Typisch. Es scheint den Schreibern eine Art Befriedigung zu geben, das man mal wieder über die ach so schlimmen Eintracht Fans schreiben kann. Besonders die FAZ tut sich hier hervor. Hier wird die Kampagne der Eintracht-Fans von 2011 gegen Kaiserslautern angeführt, ohne allerdings zu erwähnen das es während und nach dem Spiel ausgenommen friedlich zuging. Lächerlicherweise schreibt dann die FAZ noch das Darmstadt lediglich über eine kleine "Ultraszene im Rentenalter" verfügen würde. Was träumen die eigentlich Nachts ?
Artikel in der FAZ 26.11.15
Wie dem auch sei, wenn die Polizei besonnen und nicht mit überzogenen Maßnahmen, wie Einkesselungen und ähnlichem reagiert, wird es mit Sicherheit zu wenig Problemen kommen.
Und falls es zu einem "Ackermatch" kommen sollte, es sind deren Knochen die dabei leiden müssen und nicht die der friedlichen Fußballfans.
Warum ? Ganz einfach, wollen wir Menschenansammlungen an Bus- und Bahnstationen vermeiden, Konzerte und andere Veranstaltungen absagen?
Und siehe da, es war ein ganz normaler Spieltag. Na ja, fast normal. Das ausgerechnet Münchner "Fans" austicken und in Gelsenkirchen Randale machen war schon überraschend. Und natürlich, wurde das zwar in den Medien erwähnt, aber lange noch nicht so ein Hype darum gemacht, wie wenn es Frankfurter, Bremer oder "Fans" irgend eines anderen Vereins gewesen wäre. Auch bei den Anhängern gibt es anscheinend einen Bayern Bonus. Auch in anderen Städten gab es Ärger, zum Teil auch wieder zu hoch gehängt, teilweise auch neutral Berichtet und Kommentiert. Und dann tauchen diese Woche diese Plakate und Aufkleber auf. "Lilien jagen". Zugegeben die Aktion finde ich auch total daneben. Bei aller Rivalität, das geht dann doch zu weit. Was mich allerdings wieder einmal an unserer Justiz zweifeln läßt, ist die Tatsache das die Frankfurter Staatsanwaltschaft wegen diesen Plakete und Aufkleben den Apparat in Gang setzt und wegen verschiedener Delikten, wie z.B. öffentlicher Aufruf zu Straftaten. Natürlich sind die Macher der Aufkleber und Plakate über das Ziel weit hinaus geschossen. Aber gleich staatsanwaltliche Ermittlungen? Wären unsere Staatsanwälte bei Aufrufen zu Gewalt aus der Rechten Ecke genauso beflissen, würde uns einiges an Braunem Müll erspart bleiben.
Wie gesagt, ich bin mit dieser Aktion ganz und garnicht einverstanden. Das aber keiner der Zeitungschreiber erwähnt das es schon längere Zeit massive Provokationen aus Darmstadt gibt ist mal wieder Typisch. Es scheint den Schreibern eine Art Befriedigung zu geben, das man mal wieder über die ach so schlimmen Eintracht Fans schreiben kann. Besonders die FAZ tut sich hier hervor. Hier wird die Kampagne der Eintracht-Fans von 2011 gegen Kaiserslautern angeführt, ohne allerdings zu erwähnen das es während und nach dem Spiel ausgenommen friedlich zuging. Lächerlicherweise schreibt dann die FAZ noch das Darmstadt lediglich über eine kleine "Ultraszene im Rentenalter" verfügen würde. Was träumen die eigentlich Nachts ?
Artikel in der FAZ 26.11.15
Wie dem auch sei, wenn die Polizei besonnen und nicht mit überzogenen Maßnahmen, wie Einkesselungen und ähnlichem reagiert, wird es mit Sicherheit zu wenig Problemen kommen.
Und falls es zu einem "Ackermatch" kommen sollte, es sind deren Knochen die dabei leiden müssen und nicht die der friedlichen Fußballfans.
Montag, 9. November 2015
Bruchhagen zum DFB ?
Manchmal liest man Dinge und möchte einfach nur loslachen. So ging es mir mit der Kolumne im Wiesbadener Kurier.
" Heribert for Präsident !" Also nicht der USA, sondern des DFB.
Das erste was mir da durch den Kopf schoss, Sparkasse Harsewinkel, dauer Thema Gelderverteilung, die Schere klafft auseinander. Also die ganze Litanei die man von Heribert Bruchhagen kennt.
Aber ist der Gedanke wirklich so abwegig? Eigentlich nicht. Denn unser Heribert hat eine Weiße Weste. Er ist kein typischer Verbandsmensch, auch wenn er jahrelang in der DFL-Chefetage gesessen hat. Er hat den Saustall Eintracht Frankfurt ausgemistet und den Verein wieder auf gesunde Beine gestellt. Er ist kein Visionär, aber ein ehrlich und fleißiger Arbeiter der eine Organisation auf Vordermann bringen kann. Also was spricht dagegen?
Allein, ich denke Heribert Bruchhagen wird sich diese Amt nicht antun wollen. Zu groß ist die Gefahr des Scheiterns. Derart verkrustete Strukturen aufzubrechen, die Seilschaften zu kappen
und loyale Mitarbeiter, die er dazu unbedingt bräuchte, zu finden scheint mir fast unmöglich. Zumal die grauen Eminenzen, Beckenbauer und Co., weiterhin in der DFB-Zentrale herumgeistern werden weil sie ihre eigenen Verfehlungen unbedingt im dunkeln halten wollen. Und die haben ja unbestreitbar einen mächtigen Verbündeten in Form der Bildzeitung auf ihrer Seite.
Es scheint mir als müssten wir weiterhin mit dem selben, reformresistenten DFB leben.
Hier der Link zur Kolumne des Wiesbadener Kurier
" Heribert for Präsident !" Also nicht der USA, sondern des DFB.
Das erste was mir da durch den Kopf schoss, Sparkasse Harsewinkel, dauer Thema Gelderverteilung, die Schere klafft auseinander. Also die ganze Litanei die man von Heribert Bruchhagen kennt.
Aber ist der Gedanke wirklich so abwegig? Eigentlich nicht. Denn unser Heribert hat eine Weiße Weste. Er ist kein typischer Verbandsmensch, auch wenn er jahrelang in der DFL-Chefetage gesessen hat. Er hat den Saustall Eintracht Frankfurt ausgemistet und den Verein wieder auf gesunde Beine gestellt. Er ist kein Visionär, aber ein ehrlich und fleißiger Arbeiter der eine Organisation auf Vordermann bringen kann. Also was spricht dagegen?
Allein, ich denke Heribert Bruchhagen wird sich diese Amt nicht antun wollen. Zu groß ist die Gefahr des Scheiterns. Derart verkrustete Strukturen aufzubrechen, die Seilschaften zu kappen
und loyale Mitarbeiter, die er dazu unbedingt bräuchte, zu finden scheint mir fast unmöglich. Zumal die grauen Eminenzen, Beckenbauer und Co., weiterhin in der DFB-Zentrale herumgeistern werden weil sie ihre eigenen Verfehlungen unbedingt im dunkeln halten wollen. Und die haben ja unbestreitbar einen mächtigen Verbündeten in Form der Bildzeitung auf ihrer Seite.
Es scheint mir als müssten wir weiterhin mit dem selben, reformresistenten DFB leben.
Hier der Link zur Kolumne des Wiesbadener Kurier
Samstag, 24. Oktober 2015
Das Märchen vom zerstörten Sommermärchen
Gekauftes Sommermärchen ! Unser Sommermärchen wird zerstört !
Mit solchen Überschriften wird man jetzt schon eine ganze Woche lang bombadiert. Dabei wird vergessen das alleine die Vergabe der WM 2006 an Deutschland auf dem Prüfstand steht und nicht die WM selbst. Schade, denn das eigentliche "Sommermärchen" wurde ja nicht von den Organisatoren gemacht, sondern von den Hunderttausenden Fußballfans aus aller Welt die hier bei uns sich und den Sport gefeiert haben. Also warum sollte da etwas zerstört sein? Diese Party können uns korrupte Fußballmanager nicht nehmen. Ich habe dabei auch keinen faden Beigeschmack. Auch keiner der unzähligen Helfern, Standbetreiber, Gastwirte, und wer sonst noch durch seine Arbeit zum gelingen der WM 2006 beigetragen hat, braucht sich für irgend etwas zu schämen oder seine Arbeit hinterfragen. Es war die WM des Sports und der Fans, nicht die der Funktionäre !!
Natürlich ist es irgendwie beschämend das unsere angeblich ach so sauberen Funktionäre zu den gleichen Mitteln gegriffen haben die sie anderen vorwerfen, um die WM 2006 in unser Land zu holen. Vermutet hat das ja eigentlich jeder der nicht in einer ganz anderen Welt lebt. In sofern ist diese ganze gespielte Entrüstung die pure Heuchelei. So richtig neben der Spur ist aber, das man jetzt immer noch meint man könnte mit Tarnen Täuschen und Verpissen seine Weiße Weste behalten. Her Niersbach versucht es mit Vernebelungstaktik, der Herr Kaiser taucht ganz unter und der Herr Schmidt beißt um sich wie ein verwundeter Straßenköter. Und das Schmierenblatt "Blöd"mit ihrem Kaiser Freund Draxler in aller erster Kampfreihe, versucht diesen korrupten Bund schmutziger alter Männer rein zuwaschen.
Wenn dieser ganze Sumpf FIFA/UEFA/DFB trocken gelegt werden soll, dann bitte legt die Karten auf den Tisch.
Es macht doch keinen Sinn mehr weiterhin Nebelkerzen zu werfen und mit dem Finger auf andere zu zeigen. Steht zu Eurem Schlamassel und macht Platz für einen sauberen Neuanfang. Sonst geht der ganze Sport den Bach runter. Unglaubwürdig seid ihr sowieso schon.
Ghostrider
Samstag, 17. Oktober 2015
Des Kaisers schmutzige Kleider
Es hat etwas länger gedauert, aber jetzt hat es auch endlich uns erwischt! Zu vermuten war es ja schon lange. Viel zurückhaltend waren unsere DFB Köpfe umgegangen mit den Blatters, Platinis, Valckes. Man kann sich ja die ganzen Namen kaum noch merken.
Dieses ganze Reklamieren der Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Herrn Niersbach erweist sich als hilfloser Versuch den eigenen Schmutz unter der Decke zu halten. Klar, gemunkelt wurde schon immer das unser Sommermärchen auch dunkle bis sehr dunkle Flecken hat. Und die Lichtgestallt des deutschen Fußballs hat sich, seit Katar, selbst ins Abseits gestellt. Was ja weder unsere Medien noch die meisten von uns wahr haben wollen.
Es mag sein das die Informationen die der Spiegel hat aus Kreisen um Blatter oder Platini stammen, um den einen oder anderen mit in den Abgrund zu reißen. Vermutlich wird in einigen Medien jetzt von einer Schmutzkampagne gegen den Heiligen DFB die rede sein. Aber mal ehrlich. Wenn man ganz tief in sich hinein hört, war da nicht immer schon so ein leises Grummeln zu hören ? Ein leichtes Unbehagen, unsere Funktionäre stecken vielleicht tiefer in diesem Sumpf als es den Anschein hat ?
Dieser ganze Sumpf, die scheinheiligen Aufklärungsversuche, die Krokodielstränen geschwängerten Unschuldsbeteuerungen ! Da kann man als Fußballfan, Entschuldigung, einfach nur noch Kotzen. Jeden kleinen Böllerzünder, Pyroabbrenner, belegen die Scheinheiligen mit Stadionverboten, Geldstrafen, und wenn es möglich ist mit Haftstrafen, obwohl die eigentlichen Brandstifter in den Chefetagen in Zürich, Nyon und Frankfurt sitzen. Wie kann man von einem begeisterten Fußballfan Fairness und Unrechtsbewußtsein einfordern, wenn geldgierige und machtgeile Fußballfunktionäre sich gegenseitig Millionen zu schieben?
Muß man nicht Angst haben das sich die Spur des schmutzigen Geldes nicht auch bis in die DFL und unsere Bundesliga zieht? Wie kann man heute noch sicher sein, das nicht auch hier das Geld über den Sport gesiegt hat?
Ich jedenfalls, gehe heute mit leisem Bauchgrummeln ins Stadion.
Ghostrider
Dieses ganze Reklamieren der Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Herrn Niersbach erweist sich als hilfloser Versuch den eigenen Schmutz unter der Decke zu halten. Klar, gemunkelt wurde schon immer das unser Sommermärchen auch dunkle bis sehr dunkle Flecken hat. Und die Lichtgestallt des deutschen Fußballs hat sich, seit Katar, selbst ins Abseits gestellt. Was ja weder unsere Medien noch die meisten von uns wahr haben wollen.
Es mag sein das die Informationen die der Spiegel hat aus Kreisen um Blatter oder Platini stammen, um den einen oder anderen mit in den Abgrund zu reißen. Vermutlich wird in einigen Medien jetzt von einer Schmutzkampagne gegen den Heiligen DFB die rede sein. Aber mal ehrlich. Wenn man ganz tief in sich hinein hört, war da nicht immer schon so ein leises Grummeln zu hören ? Ein leichtes Unbehagen, unsere Funktionäre stecken vielleicht tiefer in diesem Sumpf als es den Anschein hat ?
Dieser ganze Sumpf, die scheinheiligen Aufklärungsversuche, die Krokodielstränen geschwängerten Unschuldsbeteuerungen ! Da kann man als Fußballfan, Entschuldigung, einfach nur noch Kotzen. Jeden kleinen Böllerzünder, Pyroabbrenner, belegen die Scheinheiligen mit Stadionverboten, Geldstrafen, und wenn es möglich ist mit Haftstrafen, obwohl die eigentlichen Brandstifter in den Chefetagen in Zürich, Nyon und Frankfurt sitzen. Wie kann man von einem begeisterten Fußballfan Fairness und Unrechtsbewußtsein einfordern, wenn geldgierige und machtgeile Fußballfunktionäre sich gegenseitig Millionen zu schieben?
Muß man nicht Angst haben das sich die Spur des schmutzigen Geldes nicht auch bis in die DFL und unsere Bundesliga zieht? Wie kann man heute noch sicher sein, das nicht auch hier das Geld über den Sport gesiegt hat?
Ich jedenfalls, gehe heute mit leisem Bauchgrummeln ins Stadion.
Ghostrider
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